CMS-Weiterleitung
Zusammenfassung
Die CMS-Weiterleitung sendet verifizierte Alarme von GC Surge an eine externe Notruf- und Serviceleitstelle (CMS), sobald das Ereignis die von Ihnen definierten Kriterien erfüllt. Verwenden Sie diese Funktion, um bestätigte echte Alarme in Ihren nachgelagerten Überwachungsworkflow zu eskalieren. Behandelt werden: Unterstützte Protokolle, Wann die Weiterleitung ausgelöst wird, Weiterleitungsfehler.
Konfiguration
Die CMS-Weiterleitung ist über Konfiguration zugänglich — wenden Sie sich an Ihr GC Surge-Kundenbetreuungsteam, um die CMS-Weiterleitung für Ihr Konto einzurichten. Die Konfigurationsfelder (SIA-DC09-IP-Adresse, Port, Konto und Schlüssel) werden vom Kundenbetreuungsteam in Ihrem Auftrag eingerichtet.
Unterstützte Protokolle
- SIA-DC09 — das Standard-Signalisierungsprotokoll, das von Alarmempfangsstellen verwendet wird. Es überträgt strukturierte Alarmsignale (Zone, Konto, Ereigniscode) über IP an einen CMS-Empfänger. Die meisten professionellen Überwachungszentralen unterstützen DC09 nativ.
- E-Mail — Alarmbenachrichtigung, die an eine konfigurierte CMS-E-Mail-Adresse gesendet wird.
- Webhook — Alarm-Payload, die an einen CMS-HTTP-Endpunkt gesendet wird.
Wann die Weiterleitung ausgelöst wird
Die Weiterleitung ist für Ereignisse vorgesehen, die die Klassifizierung und etwaige zusätzliche Bestätigungskriterien durchlaufen haben. Ziel ist es, bestätigte, relevante Ereignisse an das CMS zu senden — und nicht jedes von GC Surge empfangene Ereignis zu spiegeln.
- Nur verifizierte echte Alarme kommen für die Weiterleitung infrage.
- Ereignis-Metadaten werden bei jeder Übergabe mitgeliefert — Alarmtyp, Zeitstempel, Kamera-ID und Objekt — sodass das CMS sofort handeln kann.
Weiterleitungsfehler
Weiterleitungsfehler werden protokolliert und sind im Audit-Protokoll sichtbar. Ein Problem bei der CMS-Übergabe unterscheidet sich von einem Klassifizierungsproblem — beide werden getrennt erfasst, sodass die richtige Ebene schnell diagnostiziert werden kann.